Aprilgedicht — Eine Skizze von 1989

Eine frühe Zeichnung aus Smolensk von 1988, verbunden mit dem Aprilgedicht vom 20.4.1989 — eine Erinnerung an Aufbruch, Sehnsucht, Wut und die fragile Bildsprache der späten 1980er Jahre.

Eine frühe Zeichnung aus Smolensk von 1988, verbunden mit dem Aprilgedicht vom 20.4.1989 — eine Erinnerung an Aufbruch, Sehnsucht, Wut und die fragile Bildsprache der späten 1980er Jahre.

Ein wiederentdecktes Gemälde öffnet eine Tür in die Dresdner Nachwendezeit: 1990 malte Hans Heiner Buhr das Porträt Meir als Teil eines Triptychons, um sein Studium an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam zu finanzieren. 36 Jahre später taucht das Bild unerwartet auf einer Auktion wieder auf.

„Kontrabanda“ ist ein Gemälde über Handel, Erinnerung und Zeit im Kaukasus – entstanden aus einer Begegnung im Schnee im Jahr 1997 und entwickelt über 29 Jahre hinweg.
1992 malte ich in einer Nacht in Amsterdam den ukrainischen Fallschirmjäger. Drei Jahrzehnte später sind die Konflikte, die mich damals beschäftigten, noch immer nicht gelöst. Ein persönlicher Text über Malerei, Krieg, Erinnerung und Georgien.